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Neu gehört: Burial – Untrue (2007)

„Burial dekonstruiert sich auf seinen letzten EPs ziemlich erfolgreich selbst, arbeitet also an seiner eigenen Abschaffung, zerfällt zu fluidem Staub, den man bald nicht mehr wird pressen können. Entweder stummgeschaltete Aggressivität oder aber der totale Sturz ins ambiente Nichts. Was ja absurderweise aktuell sehr gefragt ist. Die Burial-Rennaissance ist also bereits upon us. Dagegen ist die aktuelle 10“ ‚Rodent‘ fast schon überraschend konkret, nicht nur ob der Bassline. Auch der Rest ist ja eine Referenzmaschine par excellence“ (Thaddeus Herrmann und Martin Raabenstein – Das Filter – im Gespräch über Burial’s Untrue von 2007).

Lea Porcelain, Hymns To The Night

Cover: Lea Porcelain, Hymns To The Night

„Postpunk zwischen Schwermut und Euphorie.“ (musikexpress)

„‚Hymns To The Night‘ ist eine schwarz verhangene, in ihrer Introspektion absolut faszinierende Ode an die Stunden, in denen außer langer Dunkelheit nicht das Geringste gewiss ist.“ (Intro)

„So wie The Cure in ‚Plainsong‘ zelebrieren Lea Porcelain in „Warsaw Street“ die Wehmut, kosten im ‚Streets-Of-Philadelphia‘-Cover den schönen Glanz der Traurigkeit aus.“ (ByteFM)

Gudrun Gut – Vogelmixe

Gudrun Gut, die Grande Dame des Berliner Undergrounds (Foto: Mara von Kummer )

„Als eine Art Weltreise durch Deutschland zeigt die CD, was in einer offenen Gesellschaft entstehen kann: Gudrun Gut hat nicht nur Stile gemischt, sie hat Identitätshybride geschaffen, Kulturen überlappt und in eine neue Form gegossen. Das Ergebnis ist mehr als spannend.“ (Deutschlandfunk, 03.09.2016)

„Hat man sich durch die volkstümlichen Vogellieder gehört und schiebt dann die Remix-CD mit den Neuinterpretationen von Gudrun Gut ein, ist man sofort fasziniert von der sensiblen und schönen Überarbeitung: Wie ein freier Vogel pickt sie einzelne Elemente auf und verspinnt ihre elektronischen Fäden zu einem Nest, in dem man fortan hausen möchte.“ (Intro, Platten der Woche, 02.09.2016)

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